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Stölzle digitalisiert Produktionsprozesse

Im Zeitalter von Industrie 4.0 stellt der interne Datenaustausch eine der größten Herausforderungen für moderne Großbetriebe dar. Komplexe Produktionsprozesse und die Beteiligung einer großen Anzahl an Mitarbeitern an diesen Prozessen führen zu Schwierigkeiten beim zentralisierten Speichern und Kommunizieren von Daten – von Parametern für Maschinen bis hin zu Produktionskennzahlen.

Die Stölzle Glasgruppe begegnet diesem Problem unter anderem mit der Einführung einer smarten Softwarelösung für die Standorte in Österreich und Tschechien.

Ein Jahr lang wurde an dem Digitalisierungsprojekt für die beiden Produktionsstätten gearbeitet.

Die entwickelte Lösung ermöglicht es, dank zentralisiertem Datenspeichersystem, sämtliche relevante Informationen und Produktionsparameter in Echtzeit über mobile Endgeräte vor Ort abzurufen und zu überwachen. Damit ersparen sich Mitarbeiter nicht nur überflüssige Wege zum Desktop-PC, sondern es ermöglicht auch die unkomplizierte Erstellung von Produktions- und Effizienzanalysen um Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Mit dem Abschluss dieses Projekts sind die Standorte Stölzle-Oberglas und Stölzle-Union Vorreiter im Bereich Digitalisierung in der Stölzle Glasgruppe.

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